






4 Tage mit (Erdäpfel-)Food-Performances und Koch-Performances
im Theater am Werk, Petersplatz, Wien 2024
mit Luisa Franz Kleopatra, Fuckhead, Partner In Crime und vielen anderen
Inspiriert von und sehr (wirklich sehr) lose basierend auf den Welten von Vladimir Sorokins Büchern „Telluria“ und „Die rote Pyramide“ schaffen Fuckhead & Friends gemeinsam mit T einen 75-stündigen Strom des Unbewussten im Theater am Werk am Petersplatz, der sich als mäanderndes und sich überschneidendes Programm über den gesamten Veranstaltungsort entfaltet: Es ist eine Reise durch ein in kleine Staaten zersplittertes Europa, das sich sozial, politisch, wirtschaftlich und technologisch auf den Stand des frühen 19. Jahrhunderts zurückentwickelt hat, in dem jedoch biotechnologische Erfindungen weit verbreitet sind. Morgendliche Fitnessstunden, Kochkurse, Vorträge mit Experten über Pilzzucht und Kryptowährungen, über Ketamin in der Psychotherapie und Faultiere, Tanzwettbewerbe, Lärmmeditationen, strenge Kammern, inbrünstige Laienchöre, Stimmklonen, Zuhören im Dunkeln, Stille, Wahrsagen, Hütchenspiel und Falschaussagen. Und zur Hauptsendezeit die tägliche, rituelle Trepanation, in der sich die Kakophonie der Welten überlagert und zu einem einzigen Ton verdichtet, der wie eine Trepanationsnadel ein Loch in die Stirn bohrt und ein Licht in die tiefsten Winkel unseres Bewusstseins dämmern lässt. „Wer nicht hören will, muss fühlen!……“







4 Tage mit (Erdäpfel-)Food-Performances und Koch-Performances
im Theater am Werk, Petersplatz, Wien 2024
mit Luisa Franz Kleopatra, Fuckhead, Partner In Crime und vielen anderen
Inspiriert von und sehr (wirklich sehr) lose basierend auf den Welten von Vladimir Sorokins Büchern „Telluria“ und „Die rote Pyramide“ schaffen Fuckhead & Friends gemeinsam mit T einen 75-stündigen Strom des Unbewussten im Theater am Werk am Petersplatz, der sich als mäanderndes und sich überschneidendes Programm über den gesamten Veranstaltungsort entfaltet: Es ist eine Reise durch ein in kleine Staaten zersplittertes Europa, das sich sozial, politisch, wirtschaftlich und technologisch auf den Stand des frühen 19. Jahrhunderts zurückentwickelt hat, in dem jedoch biotechnologische Erfindungen weit verbreitet sind. Morgendliche Fitnessstunden, Kochkurse, Vorträge mit Experten über Pilzzucht und Kryptowährungen, über Ketamin in der Psychotherapie und Faultiere, Tanzwettbewerbe, Lärmmeditationen, strenge Kammern, inbrünstige Laienchöre, Stimmklonen, Zuhören im Dunkeln, Stille, Wahrsagen, Hütchenspiel und Falschaussagen. Und zur Hauptsendezeit die tägliche, rituelle Trepanation, in der sich die Kakophonie der Welten überlagert und zu einem einzigen Ton verdichtet, der wie eine Trepanationsnadel ein Loch in die Stirn bohrt und ein Licht in die tiefsten Winkel unseres Bewusstseins dämmern lässt. „Wer nicht hören will, muss fühlen!……“