Künstler . Koch . Wildkräuter-Trainer . Olivenölexperte .
Dramaturgisches Kochen
Meine Praxis bewegt sich dort, wo Kunst, Kulinarik und sensorische Dramaturgie sich treffen. Kochen ist für mich nicht nur Handwerk, sondern auch eine kulturelle Handlung: ein Werkzeug für Selbstermächtigung, Gemeinschaft und soziale Transformation. Darüber hinaus beschäftige ich mich eingehend mit experimenteller Rezeptentwicklung und der Zusammenarbeit mit Bakterien und Pilzen. Ich beschäftige mich, gemeinsam mit WissenschafterInnen und KünstlerInnen im Moment in erster Linie mit experimenteller Rezeptentwicklung. Mit dem mikrobiellen Institut der BOKU Wien entwickelten wir ein Verkostungsmenü, das vollständig mikrobiell, im Labor und von Hefen und Bakterien hergestellt ist; es wurden weder pflanzliche Produkte noch Zutaten verwendet, die von Tieren stammen.
Meine Wurzeln reichen tief in die Küchen meiner Urgroßmutter und Großmutter: Im familiären Gasthaus verschmolzen Arbeit und Gemeinschaft, Versorgung und Ritual. Im Gasthaus, wo sich Menschen aller Klassen treffen, ihre Geheimnisse und Sorgen teilten. Ich lernte viel von meiner Großmutter und meinem Vater. Besonders, was das Handwerk des Kochens (welches ich später in der Tourismusschule Bad Gleichenberg und durch Praxis in der Gastronomie verfeinerte) angeht, aber auch, was Gesellschaft bedeutet und wie sie sich, besonders unter den immanenten Machtstrukturen auf uns alle auswirkt. Dieses Erbe bildet das Fundament meiner heutigen Arbeit – ich verbinde handwerkliche Präzision, über mittlerweile schon ein paar Jahrzehnte aufgebautes Wissen und Erfahrung mit künstlerischer Konzeptualisierung, dramaturgischen und auch gastronomischer Umsetzung, sensorischen Seltenheiten, texturalen Herausforderungen.
Ich konzentriere mich besonders auf die Praktiken der Fermentation und Haltbarmachung auf der ganzen Welt, der gesellschaftlichen Relevanz des Wissens, das oft nur mündlich von Generation zu Generation weitergegeben wird.

In meiner Praxis geht es um mehr als Geschmack.
Wie entsteht Gemeinschaft durch Essen?
Wie spiegeln sich Macht, Ökonomie und Identität in alltäglichen Mahlzeiten?
Und wie kann kulinarische Praxis zugleich Widerstand, Fürsorge und Transformation sein?
Meine Werke sind Performances, interaktive Installationen, immersive Räume – dort, wo Geschmack, Geste und Ritual zu direkten ästhetischen, sozialen und politischen Materialien werden.
Ich begleite Kulturinstitutionen in der Entwicklung von multisensorischen Dramaturgien - die Programme nicht nur erzählen, sondern sensorisch erfahrbar, spürbar, machen. Ob konzeptuelle Beratung, kulinarische Erlebnisgestaltung oder immersive Rauminszenierung.
Gemeinsam mit meinen PartnerInnen, bestehend aus KöchInnen, IngenieurInnen, IndustrialdesignerInnen, RezeptentwicklerInnen, AktivistInnen und natürlich anderen KünstlerInnen arbeite ich beständig an neuen Sichtweisen, Zugängen und praktischen Umsetzungsmöglichkeiten.
Ich lebe und arbeite in Wien.
Für weitere Fragen findet ihr hier faqs oder schreibt mir gleich ein mail
Künstler . Koch . Wildkräuter-Trainer . Olivenölexperte . Dramaturgisches Kochen
Meine Praxis bewegt sich dort, wo Kunst, Kulinarik und sensorische Dramaturgie sich treffen. Kochen ist für mich nicht nur Handwerk, sondern auch eine kulturelle Handlung: ein Werkzeug für Selbstermächtigung, Gemeinschaft und soziale Transformation. Darüber hinaus beschäftige ich mich eingehend mit experimenteller Rezeptentwicklung und der Zusammenarbeit mit Bakterien und Pilzen. Ich beschäftige mich, gemeinsam mit WissenschafterInnen und KünstlerInnen im Moment in erster Linie mit experimenteller Rezeptentwicklung. Mit dem mikrobiellen Institut der BOKU Wien entwickelten wir ein Verkostungsmenü, das vollständig mikrobiell, im Labor und von Hefen und Bakterien hergestellt ist; es wurden weder pflanzliche Produkte noch Zutaten verwendet, die von Tieren stammen.
Meine Wurzeln reichen tief in die Küchen meiner Urgroßmutter und Großmutter: Im familiären Gasthaus verschmolzen Arbeit und Gemeinschaft, Versorgung und Ritual. Im Gasthaus, wo sich Menschen aller Klassen treffen, ihre Geheimnisse und Sorgen teilten. Ich lernte viel von meiner Großmutter und meinem Vater. Besonders, was das Handwerk des Kochens (welches ich später in der Tourismusschule Bad Gleichenberg und durch Praxis in der Gastronomie verfeinerte) angeht, aber auch, was Gesellschaft bedeutet und wie sie sich, besonders unter den immanenten Machtstrukturen auf uns alle auswirkt. Dieses Erbe bildet das Fundament meiner heutigen Arbeit – ich verbinde handwerkliche Präzision, über mittlerweile schon ein paar Jahrzehnte aufgebautes Wissen und Erfahrung mit künstlerischer Konzeptualisierung, dramaturgischen und auch gastronomischer Umsetzung, sensorischen Seltenheiten, texturalen Herausforderungen.
Ich konzentriere mich besonders auf die Praktiken der Fermentation und Haltbarmachung auf der ganzen Welt, der gesellschaftlichen Relevanz des Wissens, das oft nur mündlich von Generation zu Generation weitergegeben wird.

In meiner Praxis geht es um mehr als Geschmack.
Wie entsteht Gemeinschaft durch Essen?
Wie spiegeln sich Macht, Ökonomie und Identität in alltäglichen Mahlzeiten?
Und wie kann kulinarische Praxis zugleich Widerstand, Fürsorge und Transformation sein?
Meine Werke sind Performances, interaktive Installationen, immersive Räume – dort, wo Geschmack, Geste und Ritual zu direkten ästhetischen, sozialen und politischen Materialien werden.
Ich begleite Kulturinstitutionen in der Entwicklung von multisensorischen Dramaturgien - die Programme nicht nur erzählen, sondern sensorisch erfahrbar, spürbar, machen. Ob konzeptuelle Beratung, kulinarische Erlebnisgestaltung oder immersive Rauminszenierung.
Gemeinsam mit meinen PartnerInnen, bestehend aus KöchInnen, IngenieurInnen, IndustrialdesignerInnen, RezeptentwicklerInnen, AktivistInnen und natürlich anderen KünstlerInnen arbeite ich beständig an neuen Sichtweisen, Zugängen und praktischen Umsetzungsmöglichkeiten.
Ich lebe und arbeite in Wien.
Für weitere Fragen findet ihr hier faqs oder schreibt mir gleich ein mail