
Eine Woche mit Kochperformances, partizipativem Kochen und kulinarischem Storytelling, Künstlerhaus 1050, Wien 2019
In Zusammenarbeit mit dem Künstlerhaus Wien
Das politische Klima verändert sich derzeit rasant, und auch die Kunst- und Kulturszene steht vor großen Umbrüchen. Aktivistische Formate, der öffentliche Raum sowie politisch-künstlerische Erklärungen und Stellungnahmen gewinnen zunehmend an Sichtbarkeit.
Wahlen, Wahlkämpfe und Proteste nehmen zu. Alternative Organisationsformen werden gesucht, konzipiert und sogar erprobt, um Lösungen und Strategien für positive Zukunftsszenarien zu liefern.
Wie können wir heute, inmitten schwieriger gesellschaftlicher Umstände, noch eine Kultur des Miteinanders fördern?
Zwischen Akteuren aus sozial prekären Verhältnissen, innerhalb und außerhalb von Universitäten, über verschiedene Milieus hinweg und mit niedrigen Einstiegshürden?
Was ist nötig, um eine produktive Umsetzung in praktische Kontexte zu ermöglichen?
Ab dem 29. März sind wir im Künstlerhaus 1050.
Wir essen, was auf dem Tisch steht. Was gerade in der Küche zubereitet wird, wird serviert.
Ob am Herd ein guter oder ein schlechter Koch steht, erfährst du vor Ort. Jemand wird bestimmt hungrig bleiben. Wir können nicht immer alle satt bekommen. Es gibt nicht so viel für alle. Wenn die Küche knapp bei Kasse ist, bringt jeder selbst etwas mit. Es sollte für die Pfanne geeignet sein. Aber das wird euch Bad Koch beibringen. Alles beginnt mit dem Kollektiv und der Frage: Werden wir in Zeiten wie diesen morgen noch so kraftvoll zubeißen können?

Eine Woche mit Kochperformances, partizipativem Kochen und kulinarischem Storytelling, Künstlerhaus 1050, Wien 2019
In Zusammenarbeit mit dem Künstlerhaus Wien
Das politische Klima verändert sich derzeit rasant, und auch die Kunst- und Kulturszene steht vor großen Umbrüchen. Aktivistische Formate, der öffentliche Raum sowie politisch-künstlerische Erklärungen und Stellungnahmen gewinnen zunehmend an Sichtbarkeit.
Wahlen, Wahlkämpfe und Proteste nehmen zu. Alternative Organisationsformen werden gesucht, konzipiert und sogar erprobt, um Lösungen und Strategien für positive Zukunftsszenarien zu liefern.
Wie können wir heute, inmitten schwieriger gesellschaftlicher Umstände, noch eine Kultur des Miteinanders fördern?
Zwischen Akteuren aus sozial prekären Verhältnissen, innerhalb und außerhalb von Universitäten, über verschiedene Milieus hinweg und mit niedrigen Einstiegshürden?
Was ist nötig, um eine produktive Umsetzung in praktische Kontexte zu ermöglichen?
Ab dem 29. März sind wir im Künstlerhaus 1050.
Wir essen, was auf dem Tisch steht. Was gerade in der Küche zubereitet wird, wird serviert.
Ob am Herd ein guter oder ein schlechter Koch steht, erfährst du vor Ort. Jemand wird bestimmt hungrig bleiben. Wir können nicht immer alle satt bekommen. Es gibt nicht so viel für alle. Wenn die Küche knapp bei Kasse ist, bringt jeder selbst etwas mit. Es sollte für die Pfanne geeignet sein. Aber das wird euch Bad Koch beibringen. Alles beginnt mit dem Kollektiv und der Frage: Werden wir in Zeiten wie diesen morgen noch so kraftvoll zubeißen können?