

Interaktive Skulptur/Rauminstallation, Diplomarbeit Transmediale Kunst, Universität für angewandte Kunst Wien 2015
(H x B x T – 226 x 62 x 55; 100 x 190 x 210) Gesamt ca. 226 x 300 x 350
Die Installation besteht aus zwei Teilen, die räumlich miteinander kommunizieren. Eine Sitzecke aus dem Café BOEM* und ein Dartautomat, dessen System neu programmiert wurde. Wie gewohnt, zählt der Automat die Punkte des Spiels, die angezeigt werden. Gleichzeitig werden Audiodateien aus einem Archiv wiedergegeben. Die Audiofiles bestehen aus Aufnahmen aus unseren (BOEM*s) Projekten der letzten 5 Jahre, aus Zusammenarbeiten und Kollaborationen.
Ein soziales Geflecht, das sich seit der Gründung des BOEM* immer weiter verwebt, verdichtet und ausweitet.
Technisch ist es der Versuch, ein komplexeres Konstrukt, unser Archiv, in eine einfache Form zu transformieren. Essenz ohne die Komplexität zu verlieren. Das Auslösesystem ist absichtlich einfach gehalten. Die Files werden mit jedem dritten Pfeilauftreffen trefferzonenspezifisch ausgelöst. Auch ist am Automaten noch zusätzlich eine LED Laufschrift montiert, die Zitate, Schlagwörter und Schlagsätze aus unserem Archiv wiedergibt.
Die Automaten sind das Werkzeug zur Sichtbarmachung der Artefakte unserer Arbeit im BOEM*, der Information in unserem Archiv, die Zeugen der verschiedenen sozialen Interaktionen sind und andererseits neue Interaktionen generieren. Thema und Medium sind das Leben, die Menschen und ihre sozialen Aktivitäten. Funktion ist die Erkundung sozialer Bindungen mit bereits bestehenden Arten von Beziehungen, in denen wir uns bewegen.
Da, wo die Grenzen zwischen Produzent und Konsument verschwimmen und Begegnungen stattfinden, da fängt es an, interessant zu werden.


Interaktive Skulptur/Rauminstallation, Diplomarbeit Transmediale Kunst, Universität für angewandte Kunst Wien 2015
(H x B x T – 226 x 62 x 55; 100 x 190 x 210) Gesamt ca. 226 x 300 x 350
Die Installation besteht aus zwei Teilen, die räumlich miteinander kommunizieren. Eine Sitzecke aus dem Café BOEM* und ein Dartautomat, dessen System neu programmiert wurde. Wie gewohnt, zählt der Automat die Punkte des Spiels, die angezeigt werden. Gleichzeitig werden Audiodateien aus einem Archiv wiedergegeben. Die Audiofiles bestehen aus Aufnahmen aus unseren (BOEM*s) Projekten der letzten 5 Jahre, aus Zusammenarbeiten und Kollaborationen.
Ein soziales Geflecht, das sich seit der Gründung des BOEM* immer weiter verwebt, verdichtet und ausweitet.
Technisch ist es der Versuch, ein komplexeres Konstrukt, unser Archiv, in eine einfache Form zu transformieren. Essenz ohne die Komplexität zu verlieren. Das Auslösesystem ist absichtlich einfach gehalten. Die Files werden mit jedem dritten Pfeilauftreffen trefferzonenspezifisch ausgelöst. Auch ist am Automaten noch zusätzlich eine LED Laufschrift montiert, die Zitate, Schlagwörter und Schlagsätze aus unserem Archiv wiedergibt.
Die Automaten sind das Werkzeug zur Sichtbarmachung der Artefakte unserer Arbeit im BOEM*, der Information in unserem Archiv, die Zeugen der verschiedenen sozialen Interaktionen sind und andererseits neue Interaktionen generieren. Thema und Medium sind das Leben, die Menschen und ihre sozialen Aktivitäten. Funktion ist die Erkundung sozialer Bindungen mit bereits bestehenden Arten von Beziehungen, in denen wir uns bewegen.
Da, wo die Grenzen zwischen Produzent und Konsument verschwimmen und Begegnungen stattfinden, da fängt es an, interessant zu werden.